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Das Weingut

Mitte der 40iger Jahre erhielt der Großvater Ernst Schmitt von seinen Eltern das erste Stück Weinberg von 1/3 Hektar. Neben Ackerbau, Obstbau mit typisch fränkischen Streuobstwiesen und Viehwirtschaft mußte dieses Stück Weinberg im 25 Kilometer entfernten Weinort Thüngersheim ebenfalls bewirtschaftet werden. Weitere Flächen in Thüngersheim und Retzbach kamen mit der Zeit hinzu. Damals fuhr man mit dem Moped durch den Gramschatzer Wald oder mit dem Traktor über die B19 durch Würzburg bis in die weit entfernten Steillagen-Weinberge.

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1925 gab es in Bergtheim die letzten Weinberge, die von der Reblaus vernichtet wurden. Knapp 50 Jahre später pflanzten 1974 Manfred und Helene Schmitt wieder die ersten Weinstöcke am Bergtheimer Harfenspiel.

Heute bewirtschaftet der fränkische Familienbetrieb knapp 30 Hektar eigene Rebfläche in Bergtheim, Thüngersheim, Retzbach, Untereisenheim, Escherndorf und Handthal.

 

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