Cookies ermöglichen eine bestmögliche Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Seiten und Services erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. Mehr InfosOK
externer Link

Rebschnitt

In den Wintermonaten werden die Reben zurück geschnitten und die überschüssigen Triebe entfernt. Hier wird der erste Schritt auf dem Vegetationsweg für die spätere Weinqualität geebnet. Man macht nicht einfach schnipp und schnapp, sondern es wird wohl überlegt, welcher Rebzweig stehen bleiben darf. Das überschüssige Reisig bleibt in den Rebzeilen zum Mulchen liegen und wird somit dem Kreislauf der Natur wieder zugeführt.

Draußen wenn es frostig und kalt ist, werden in den Weinbergen die Reben zurück geschnitten, danach werden die Rebzeilen ausgebessert. Dies bedeutet, dass wir die Rebzeilen kontrollieren:

- Holzpfähle die schief sitzen, werden wieder gerade gerichtet

- fehlende Holzpfähle werden ersetzt

- lockerer Drahtrahmen wird gespannt

Spätestens noch vor Ostern fangen wir an, die Rebzweige auf den Drahtrahmen herunter zu binden